Der Vorsitzende

Albert Horne



Albert Horne stammt aus Südafrika und studierte in London.
Von 2007 bis 2014 war er Chorleiter und Dirigent an der Oper in Kapstadt/Südafrika. 2013 wurde er mit seinem Chor mit dem International Opera Award in London ausgezeichnet. 2012 war Albert Horne Chorchef bei Gershwins »Porgy and Bess« mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle. Als Orchesterdirigent arbeitete er u. a. mit den Münchner Symphonikern, dem Orchestra Victoria (Melbourne), dem Orchestre Pasdeloup in Paris und an den Opernhäusern in Bordeaux, Malmö, Tel Aviv, London (ENO) und Cardiff (WNO).
Seit 2014 ist er als Chordirektor und Dirigent in Wiesbaden engagiert. Neben sämtlichen Choreinstudierungen des Repertoires übernahm Albert Horne hier bereits die Musikalische Leitung von »Candide«, »Madama Butterfly«, »Boris Godunow«, »Peter Grimes«, »La Bohème«, brachte die Oper »Schönerland« zur Uraufführung sowie die Neuinszenierung von Tim Plegges Ballett »Liliom«. Zudem dirigierte er ein Sinfoniekonzert des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden.
Als Gastdirigent stand er am Pult des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz, mit dem er 2018 durch Deutschland, Südafrika und Botswana tourte. Weitere Gastspiele führen ihn zu den Münchner Symphonikern im Gasteig sowie zum Prinzregententheater in München.
In der Spielzeit 2019.2020 des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden hatte Albert Horne die Musikalische Leitung von Marc-Anthony Turnages Oper »Anna Nicole« und die Wiederaufnahme von Benjamin Brittens »Peter Grimes« inne. 2021.2022 folgte u. a. die Musikalische Leitung für die Wiesbadener Erstaufführung von Jörg Widmanns Oper »Babylon« sowie die Musikalische Leitung von Leoš Janáńćeks »Glagolitischer Messe« beim 8. Sinfoniekonzert.
Seit 2022 ist Albert Horne koordinierender musikalischer Direktor am Staatstheater Wiesbaden.





 

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